Mittwoch, 9. April 2025, 20:09 Uhr. Casablanca – Die ersten Überprüfungen der Caisse Nationale de la Sécurité Sociale (CNSS) bezüglich einiger durchgesickerter Dokumente, die auf einen Cyberangriff zurückgeführt und auf Social-Media-Plattformen geteilt wurden, haben ergeben, dass sie oft falsch, ungenau oder unvollständig sind, bestätigte die CNSS am Mittwoch, April.

In einer Mitteilung gab die Kasse an, dass ihr IT-System einer Reihe von Cyberangriffen ausgesetzt war, die darauf abzielten, die Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, und wies darauf hin, dass diese Angriffe zu einer Datenpanne geführt haben, deren Ursprung und Umfang derzeit untersucht werden.

Sobald die Datenleckage festgestellt wurde, wurde laut derselben Quelle das IT-Sicherheitsprotokoll mit Korrekturmaßnahmen aktiviert, die es ermöglichten, den verwendeten Pfad einzudämmen und die Infrastrukturen zu stärken, und es wurden Mittel eingesetzt, um die betroffenen Daten genau zu identifizieren.

Die CNSS erinnerte daran, dass der Schutz personenbezogener Daten und die Vertraulichkeit der Informationen ihrer Nutzer oberste Priorität haben, und teilte mit, dass eine interne Verwaltungsuntersuchung durchgeführt wird, während die zuständigen Justizbehörden von der Kasse eingeschaltet wurden.

Zu diesem Zweck „rufen wir alle Bürger und Medien auf, wachsam zu sein, Verantwortung zu übernehmen und jegliche Verbreitung oder Weitergabe von durchgesickerten oder gefälschten Daten zu vermeiden, da sie sich andernfalls strafrechtlichen Konsequenzen aussetzen könnten“, heißt es abschließend in der Mitteilung.



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